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Mändu Fuchs  |  17.04.2017  |  Freiburg Marathon 2017

  Maendu Freiburg Marathon 2017  

Das Jahr ist noch so jung und meine Smiley-Socken haben mit mir zusammen bereits den ersten Hochleistungstest bestanden. Und wie.

Am letzten Sonntag starteten wir drei zusammen (zwei Socken und ein Sack) mit Zuversicht und Freude am Marathon in Freiburg im Breisgau. Ideale Wetterverhältnisse stimmten mich optimistisch, die 42 Kilometer gut zurückzulegen.

Vom Lauf und der immer viel gelobten Stimmung war ich aber sehr entäuscht. Die Organisation war teilweise sogar katastrophal. Bis zum Start war alles tiptop. Die Infrastruktur ideal und alles (Parkplätze, Umkleide, Start, Ziel usw.) innerhalb von 200 Meter. Aber nach dem Startschuss – ojeh.

Das Marathonrennen führte über zwei Runden. In der ersten Runde war ja die Stimmung noch einigermassen vorhanden. Nicht übertrieben, aber es hatte doch einige Zuschauer an der Strecke – zumindest in der Innenstadt. Auf der zweiten Runde jedoch fühlte ich mich doch ziemlich alleingelassen. Es gab sogar Momente, wo bei mir Zweifel aufkam, ob ich mich noch auf der Rennstrecke befinde (kein Witz). Zudem musste ich immer mehr schauen, dass nicht plötzlich Passanten in mich hineinliefen.

Ein scheinbar positiver Höhepunkt bei KM 38. In der Verpflegungszone wurde tatsächlich Bier abgegeben. Welcher Läufer trinkt bei KM 38 während dem Rennen ein Bier? Ich jedenfalls nicht.

Nach dem Zieleinlauf übergaben zwei äusserst charmante Damen die Finnischer-Medaille. Schön – doch danach. Anstelle der gewohnten Zielmeile wo Stimmung und Freude herrscht – gähnende Leere. Erst etwa nach einem 200 Meter langen Irrlauf erreichte ich die Halle in welcher Verpflegung verteilt wurde. Von Bier war auch die Rede. Also suchte ich freudig den Bierstand. Und wieder ein Highlight. «Bier gibt es erst in ca. einer halben Stunde». Halloo!! An anderen Läufen ist das Bier schon alle wenn ich ins Ziel komme – und hier bin ich zu schnell am Ziel, sodass es «noch» kein Bier gibt. Wenigstens hat es ausreichend und auch heisses Wasser zum Duschen. Das ist ja auch nicht immer der Fall.

Betreffend Stimmung und Organisation sollten die Deutschen doch mal in den Kanton Luzern kommen. Lucerne-Marathon und Göpfi-Lauf sind dann organisatorisch schon in einer anderen Klasse. Ich freue mich jedenfalls jetzt schon auf diese zwei Läufe. Da weiss ich – was ich kriege. Aber in Freiburg werde ich sicher nicht mehr an den Start gehen. Obschon ich trotz den Ungereimtheiten mit einer Zeit von 3 Stunden 10 Minuten und 23 Sekunden meine persönliche Bestzeit doch wieder um einige Minuten hinunterschrauben konnte

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